5 Dinge, die sich Führungskräfte von Superhelden abschauen können

5 Dinge, die sich Führungskräfte von Superhelden abschauen können

Ob als Buch, Kinofilm oder Fernsehsendung: Menschen haben schon seit jeher viel Spaß an guten Geschichten. Das liegt zum einen daran, dass Märchen, Romane und andere Erzählungen unterhaltsam sind und es ermöglichen, der Realität für einen kurzen Moment zu entfliehen. Zum anderen ist es einfach spannend, mitzuverfolgen, wie die Hauptfigur der Story ihren Weg geht, tapfer alle Abenteuer meistert und so im Laufe der Zeit zum echten Superheld wird.

5 Dinge, die sich Führungskräfte von Superhelden abschauen können

Doch die Geschichten sind nicht nur reine Unterhaltung. Stattdessen enthalten sie oft lehrreiche Lektionen, die sich auch auf den privaten und beruflichen Alltag übertragen lassen.

Hier sind fünf Dinge, die sich Führungskräfte von Superhelden abschauen können!:

  1. Weitsichtig denken.

Ein berühmtes Zitat von Spiderman lautet: ”Aus großer Macht folgt große Verantwortung.” Diesen Satz sollten Führungskräfte und Geschäftsführer bei ihrer täglichen Arbeit im Hinterkopf haben.

Je höher die Position in einem Unternehmen ist, desto umfangreicher sind die Möglichkeiten, Entscheidungen zu treffen. Das wiederum geht einerseits mit mehr Macht, andererseits aber auch mit mehr Verantwortung einher.

Eine Führungskraft steht jeden Tag vor der Herausforderung, die richtige Wahl zu treffen, um so das Unternehmen, ihr Team und sich selbst nach vorne zu bringen.

Dabei können Entscheidungen reaktiv sein, also als Reaktion auf etwas erfolgen. Genauso können Entscheidungen aber auch proaktiv sein. In diesem Fall denkt die Führungskraft vorausschauend, unternehmerisch und so weitseitig, dass ihre Entscheidungen weitere Entwicklungen in Gang setzen und das Unternehmen erfolgreich wachsen lassen.

Eine gute Führungskraft übernimmt Verantwortung und motiviert ihr Team. Sie ist in gewissem Umfang großzügig und hat nicht nur ihre eigenen Interessen im Blick.

Sie reagiert nicht nur, sondern sie agiert. Doch all das setzt voraus, dass sich die Führungskraft der Verantwortung bewusst ist, die ihr ihre Machtposition gegenüber dem Unternehmen und den Mitarbeitern einbringt. Und genau an diesem Punkt kann sie von einem Superhelden wie Spiderman lernen.

  1. Mutig sein.

Ein Superheld hat längst nicht nur Freunde. Es gibt immer Neider und Widersacher. Und obwohl der Superheld in aller Regel für das Gute kämpft, setzt er sich Gefahren aus und muss Steine aus dem Weg räumen. Trotzdem bleibt der Superheld motiviert und engagiert bei der Sache, denn er ist überzeugt davon, das Richtige zu tun.

Auch eine Führungskraft muss den Mut haben, notwendige Maßnahmen durch- und umzusetzen. Das gilt vor allem auch für solche Schritte, die vielleicht nicht besonders populär sind, das Team und das Unternehmen aber am Ende weiterbringen.

Außerdem muss die Führungskraft offen für Neues sein, sich auf andere Ideen einlassen und in Sachen Motivation als gutes Beispiel vorangehen. Nur wenn die Führungskraft selbst engagiert bei der Sache ist, kann sie Ihr Team anstecken und mitreißen.

Doch bei all den großen Zielen darf die Führungskraft die Kleinigkeiten nicht übersehen. Oft sind es gerade die kleinen, unscheinbaren Gesten wie zum Beispiel ein Lob, anerkennende Worte oder mal ein vorgezogener Feierabend, die für den richtigen Motivationsschub sorgen.

  1. Dinge rational sehen.

Jeder Superheld genießt es, wenn er seine besonderen Kräfte ausspielen kann. Genauso freut er sich, wenn er bewundert, anerkannt und als Held gefeiert wird. Doch das darf ihn nicht dazu verleiten, übermütig zu werden oder gar seine dunklen Seiten einfließen zu lassen, nur um den Heldenstatus nicht zu verlieren.

Gerade wenn eine Führungskraft erfolgreich ist, muss sie lernen, eine rationale Sichtweise beizubehalten. Sie darf sich weder auf Erfolgen ausruhen noch fragwürdige Methoden auspacken, bloß damit sie den Erfolgskurs auf keinen Fall verlässt.

Sie muss auf dem Boden der Tatsachen bleiben und akzeptieren, wenn Ziele mal nicht auf Anhieb erreicht werden. Höhenflüge können schnell dazu führen, dass die Führungskraft böse auf die Nase fällt und nicht nur ihr eigenes Ansehen beschädigt, sondern auch dem Team und dem Unternehmen schadet.

  1. Die eigene Persönlichkeit nicht verlieren.

Wenn die Titelfigur einer Geschichte besondere Kräfte bekommt, die sie zum Superhelden machen, muss sie lernen, diese Superkräfte zu kontrollieren und richtig einzusetzen. Gleichzeitig macht einen Superhelden aus, dass er trotz allem er selbst bleibt.

Diese Eigenschaften kennzeichnen auch eine gute Führungskraft. So weiß sie einerseits, dass sie sich bestimmte Fähigkeiten aneignen und gewisse Kompetenzen üben muss.

Ihr ist bewusst, dass allein mit der Position als Führungskraft noch nichts gewonnen ist. Vielmehr braucht sie Fachwissen, Fingerspitzengefühl und Erfahrung, um zu jemandem zu werden, der sein Team effektiv führt, lenkt und motiviert.

Andererseits bleibt die Führungskraft die Person, die sie schon immer war. Sie hebt nicht ab und zeigt plötzlich ein ganz anderes Gesicht, nur weil sie jetzt Chef ist. Diese Verlässlichkeit macht die Führungskraft zu einem Vorbild, an dem sich ihre Mitarbeiter orientieren und das sie respektieren.

  1. Nie aufgeben.

Ein Superheld wäre kein Superheld, wenn er immer und ohne großartige Anstrengung gewinnen würde. Gerade die Tatsache, dass ein Superheld kämpfen muss, sich von Rückschlägen nicht entmutigen lässt und allen Widrigkeiten zum Trotz letztlich einen Weg findet, um zu gewinnen, macht einen Superhelden aus.

Eine gute Führungskraft muss ebenso Kampfgeist und Durchhaltevermögen entwickeln. Sie muss sich Schwierigkeiten und Hindernissen stellen. Niemand wird als Superheld oder Vorbild geboren, sondern muss sich den Respekt erarbeiten.

Zu den Aufgaben der Führungskraft gehört aber genauso, sich in ihrer Rolle als Führungsperson zu behaupten und Wege zu finden, um ihr Team gut durch schwierige Situationen zu bringen.

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Inhaber bei Internetmedien Ferya Gülcan
Sabine Nauer, 38 Jahre, Trainingsentwickler und Berater Personalentwicklung, Michael Patzek, 44 Jahre, Personalreferent, Maike Müller, 41 Jahre, Trainingscoach für Führungskräfte, sowie Ferya Gülcan, Redakteurin und Betreiberin dieser Webseite, schreiben hier Wissenswertes, Anleitungen und Ratgeber zur Motivation von Mitarbeitern, Weiterbildung von Führungskräften und dem Personalwesen.
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