Führungsrolle: Was gehört dazu und wo sind die Grenzen?

Führungsrolle: Was gehört dazu und wo sind die Grenzen?

Chef, Manager, Trainer, Berater, Personalentscheider, Vermittler, Vorbild, Motivator und in Corona-Zeiten oft auch Familientherapeut und Seelsorger: Einer Führungskraft werden viele verschiedene Rollen abverlangt. Ihre Bedeutung für das Team und das Unternehmen wird zunehmend größer. Doch viele Führungskräfte sind kaum auf die neuen und zusätzlichen Anforderungen vorbereitet und fühlen sich deshalb oft selbst überfordert.

Führungsrolle Was gehört dazu und wo sind die Grenzen

Andererseits stellt sich die Frage, was zur Führungsrolle gehört und wo die Grenzen sind.

Was sollte eine Führungskraft leisten und was fällt nicht mehr in ihren Zuständigkeitsbereich? Wann und wie ist die Führungskraft gefragt und ab welchem Punkt sind andere am Zug?:

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3 wichtige Führungsqualitäten in der neuen, modernen Arbeitswelt

3 wichtige Führungsqualitäten in der neuen, modernen Arbeitswelt

Diskussionen über neue Arbeitsmodelle, die einerseits die individuellen Bedürfnisse der Arbeitnehmer stärker in den Vordergrund rücken und andererseits den veränderten Anforderungen Rechnung tragen, die die Globalisierung und die Digitalisierung mit sich bringen, gibt es schon lange. Die Arbeitswelt ist nun einmal in einem stetigen Wandel und entwickelt sich permanent weiter.

3 wichtige Führungsqualitäten in der neuen, modernen Arbeitswelt

Bei den Lebensgewohnheiten ist es ähnlich. Dass die Arbeitsbedingungen hier Schritt halten sollten, scheint nur logisch. Doch vor dem Hintergrund der Corona-Krise haben die Überlegungen einen neuen Schub bekommen.

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Was für proaktive Kommunikation spricht, 2. Teil

Was für proaktive Kommunikation spricht, 2. Teil

Dass Kommunikation ein zentrales Instrument für eine gute Zusammenarbeit und ein erfolgreiches Miteinander ist, ist keine neue Erkenntnis. Und dass ein transparenter und stetiger Informationsfluss ebenso wie ein offener und fairer Austausch unverzichtbar sind, wird in etlichen Büchern und in jedem Führungsseminar gepredigt.

Was für proaktive Kommunikation spricht, 2. Teil

Doch während früher zwischen passiver und aktiver Kommunikation unterschieden wurde, ist neuerdings mit der proaktiven Kommunikation eine weitere Spielart in aller Munde. Grund genug, einmal genauer hinzusehen, was es damit auf sich hat. Im 1. Teil dieses Beitrags haben wir erklärt, warum Kommunikation am Arbeitsplatz so wichtig ist und was sich hinter proaktiver Kommunikation verbirgt.

Hier ist der 2. Teil!:

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Was für proaktive Kommunikation spricht, 1. Teil

Was für proaktive Kommunikation spricht, 1. Teil

Wer an seine Schulzeit zurückdenkt, erinnert sich sicher noch an die Begriffe aktiv und passiv. Durch sie wird es möglich, dieselbe Tätigkeit in zwei verschiedenen Formen auszudrücken. In der aktiven Variante macht die handelnde Person etwas, während in der passiven Form etwas gemacht wird. Vermutlich wird der Deutschlehrer aber auch empfohlen haben, Passivkonstruktionen nach Möglichkeit zu vermeiden.

Was für proaktive Kommunikation spricht, 1. Teil

Denn passive Konstruktionen klingen oft schwerfällig und kompliziert. Im Unterschied dazu wirken aktive Aussagen direkter, persönlicher, leichter und lebendiger. In der Kommunikation gibt es neben aktiv und passiv aber noch eine dritte Spielart, nämlich das proaktive Kommunizieren.

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5 Gründe, warum Führungskräfte in sich selbst investieren sollten

5 Gründe, warum Führungskräfte in sich selbst investieren sollten

Einen Kurs für die Fortbildung der Mitarbeiter zu buchen, eine neue Software zu kaufen oder in eine ergonomische Ausstattung der Büroarbeitsplätze zu investieren, ist nicht besonders schwer. Doch sich die Zeit für eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu nehmen, für ausreichend Bewegung zu sorgen oder die Aufgaben sinnvoll zu delegieren, um sich selbst zu entlasten, fällt vielen Führungskräften alles andere als leicht.

5 Gründe, warum Führungskräfte in sich selbst investieren sollten

Dabei ist es sinnvoll und wichtig, dass der Chef nicht immer nur das Unternehmen sieht, sondern genauso viel auch in sich selbst investiert. Wieso? Hier sind fünf Gründe, warum Führungskräfte in sich selbst investieren sollten!:

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7 Fehlerquellen bei der Beurteilung von Mitarbeitern, 2. Teil

7 Fehlerquellen bei der Beurteilung von Mitarbeitern, 2. Teil

In vielen Fällen täuscht der erste Eindruck nicht. Doch selbst wenn sich herausstellt, dass die Person, die zu den ersten Treffen pünktlich erschien, in Wahrheit gar nicht so zuverlässig ist, oder die freundlich lächelnde Person tatsächlich ziemlich unsympathisch ist, bleiben die Folgen im privaten Bereich meist überschaubar.

7 Fehlerquellen bei der Beurteilung von Mitarbeitern, 2. Teil

Im beruflichen Umfeld ist das anders. Eine Fehleinschätzung kann hier dazu führen, dass die Führungskraft den falschen Bewerber einstellt, die Aufgaben unglücklich verteilt, unpassende Weiterbildungen veranlasst oder bei der anstehenden Beförderung eine falsche Wahl trifft.

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7 Fehlerquellen bei der Beurteilung von Mitarbeitern, 1. Teil

7 Fehlerquellen bei der Beurteilung von Mitarbeitern, 1. Teil

Im alltäglichen Miteinander neigen wir zu schnellen und spontanen Beurteilungen. Erscheint eine Person zum Beispiel pünktlich am vereinbarten Treffpunkt, stufen wir sie als zuverlässig ein. Eine Person, die freundlich lächelt, wirkt auf uns sympathisch und vertrauenswürdig. Und jemand, der einen Sachverhalt schlüssig und nachvollziehbar erklärt, scheint kompetent.

7 Fehlerquellen bei der Beurteilung von Mitarbeitern, 1. Teil

Der erste Eindruck ist zwar in vielen Fällen richtig. Doch genauso gut kann sich die Einschätzung im Nachhinein als falsch herausstellen. Trotzdem hat das im Alltag oft keine weitreichenden nachteiligen Folgen. Im beruflichen Umfeld hingegen sieht die Sache ganz anders aus.

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5 Tipps für virtuelles Führen

5 Tipps für virtuelles Führen

In den vergangenen Wochen und Monaten wurden in vielen Unternehmen auf die Schnelle neue, digitale Arbeitsweisen eingeführt. Nun scheint langsam etwas mehr Normalität in den Arbeitsalltag zurückzukehren. Die Mitarbeiter arbeiten wieder vermehrt an ihren Arbeitsplätzen im Büro, während andere Mitarbeiter ihren Job weiterhin vom Home-Office aus erledigen.

5 Tipps für virtuelles Führen

Vor diesem Hintergrund stellt sich zum einen die Frage, ob die Arbeitsmodelle, die moderne Instrumente zur Kommunikation und Zusammenarbeit nutzen, langfristig Bestand haben werden. Zum anderen kommt die Frage auf, ob die digitalen Arbeitsweisen Auswirkungen auf künftige Führungsstile haben werden.

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Die 8 größten Fehler bei der Personalauswahl, Teil 2

Die 8 größten Fehler bei der Personalauswahl, Teil 2

Natürlich kann es passieren, dass sich ein neu eingestellter Mitarbeiter recht schnell als Fehlbesetzung entpuppt. Doch wenn sich die Wege schon bald wieder trennen, entstehen dem Unternehmen hohe Kosten. Schließlich war nicht nur die aufwendige Personalsuche umsonst, sondern das Unternehmen muss noch einmal von vorne anfangen. Gleichzeitig ist die Belastung für die anderen Mitarbeiter größer.

Die 8 größten Fehler bei der Personalauswahl, Teil 2

Bis ein Ersatz gefunden und eingelernt ist, müssen sie schließlich die Arbeit mitmachen, die sonst der Neue übernommen hätte. Und möglicherweise hat sich das Unternehmen eine gute Fachkraft entgehen lassen, die unter den Bewerbern war, denen das Unternehmen abgesagt hat.

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Die 8 größten Fehler bei der Personalauswahl, Teil 1

Die 8 größten Fehler bei der Personalauswahl, Teil 1

Die Auswahl neuer Mitarbeiter stellt nicht nur die Bewerber vor eine Herausforderung. Auch die Personalabteilung hat eine große Aufgabe vor sich. Schließlich soll sie den Kandidaten finden und einstellen, der die optimale Besetzung für die jeweilige Stelle ist. Zeigt sich noch in der Probezeit oder kurz darauf, dass sich der Arbeitgeber für den falschen Bewerber entschieden hat, ist das einerseits ärgerlich.

Die 8 größten Fehler bei der Personalauswahl, Teil 1

Andererseits entstehen hohe Kosten. Denn das Geld und in die Zeit, die das Unternehmen in die Personalauswahl gesteckt hat, war umsonst. Gleichzeitig muss die Personalsuche von vorne beginnen, was wieder Ressourcen kostet. Dazu kommt noch, dass womöglich Arbeit liegen bleibt.

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