Was für proaktive Kommunikation spricht, 1. Teil

Was für proaktive Kommunikation spricht, 1. Teil

Wer an seine Schulzeit zurückdenkt, erinnert sich sicher noch an die Begriffe aktiv und passiv. Durch sie wird es möglich, dieselbe Tätigkeit in zwei verschiedenen Formen auszudrücken. In der aktiven Variante macht die handelnde Person etwas, während in der passiven Form etwas gemacht wird. Vermutlich wird der Deutschlehrer aber auch empfohlen haben, Passivkonstruktionen nach Möglichkeit zu vermeiden.

Was für proaktive Kommunikation spricht, 1. Teil

Denn passive Konstruktionen klingen oft schwerfällig und kompliziert. Im Unterschied dazu wirken aktive Aussagen direkter, persönlicher, leichter und lebendiger. In der Kommunikation gibt es neben aktiv und passiv aber noch eine dritte Spielart, nämlich das proaktive Kommunizieren.

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5 Gründe, warum Führungskräfte in sich selbst investieren sollten

5 Gründe, warum Führungskräfte in sich selbst investieren sollten

Einen Kurs für die Fortbildung der Mitarbeiter zu buchen, eine neue Software zu kaufen oder in eine ergonomische Ausstattung der Büroarbeitsplätze zu investieren, ist nicht besonders schwer. Doch sich die Zeit für eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu nehmen, für ausreichend Bewegung zu sorgen oder die Aufgaben sinnvoll zu delegieren, um sich selbst zu entlasten, fällt vielen Führungskräften alles andere als leicht.

5 Gründe, warum Führungskräfte in sich selbst investieren sollten

Dabei ist es sinnvoll und wichtig, dass der Chef nicht immer nur das Unternehmen sieht, sondern genauso viel auch in sich selbst investiert. Wieso? Hier sind fünf Gründe, warum Führungskräfte in sich selbst investieren sollten!:

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7 Fehlerquellen bei der Beurteilung von Mitarbeitern, 2. Teil

7 Fehlerquellen bei der Beurteilung von Mitarbeitern, 2. Teil

In vielen Fällen täuscht der erste Eindruck nicht. Doch selbst wenn sich herausstellt, dass die Person, die zu den ersten Treffen pünktlich erschien, in Wahrheit gar nicht so zuverlässig ist, oder die freundlich lächelnde Person tatsächlich ziemlich unsympathisch ist, bleiben die Folgen im privaten Bereich meist überschaubar.

7 Fehlerquellen bei der Beurteilung von Mitarbeitern, 2. Teil

Im beruflichen Umfeld ist das anders. Eine Fehleinschätzung kann hier dazu führen, dass die Führungskraft den falschen Bewerber einstellt, die Aufgaben unglücklich verteilt, unpassende Weiterbildungen veranlasst oder bei der anstehenden Beförderung eine falsche Wahl trifft.

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7 Fehlerquellen bei der Beurteilung von Mitarbeitern, 1. Teil

7 Fehlerquellen bei der Beurteilung von Mitarbeitern, 1. Teil

Im alltäglichen Miteinander neigen wir zu schnellen und spontanen Beurteilungen. Erscheint eine Person zum Beispiel pünktlich am vereinbarten Treffpunkt, stufen wir sie als zuverlässig ein. Eine Person, die freundlich lächelt, wirkt auf uns sympathisch und vertrauenswürdig. Und jemand, der einen Sachverhalt schlüssig und nachvollziehbar erklärt, scheint kompetent.

7 Fehlerquellen bei der Beurteilung von Mitarbeitern, 1. Teil

Der erste Eindruck ist zwar in vielen Fällen richtig. Doch genauso gut kann sich die Einschätzung im Nachhinein als falsch herausstellen. Trotzdem hat das im Alltag oft keine weitreichenden nachteiligen Folgen. Im beruflichen Umfeld hingegen sieht die Sache ganz anders aus.

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5 Tipps für virtuelles Führen

5 Tipps für virtuelles Führen

In den vergangenen Wochen und Monaten wurden in vielen Unternehmen auf die Schnelle neue, digitale Arbeitsweisen eingeführt. Nun scheint langsam etwas mehr Normalität in den Arbeitsalltag zurückzukehren. Die Mitarbeiter arbeiten wieder vermehrt an ihren Arbeitsplätzen im Büro, während andere Mitarbeiter ihren Job weiterhin vom Home-Office aus erledigen.

5 Tipps für virtuelles Führen

Vor diesem Hintergrund stellt sich zum einen die Frage, ob die Arbeitsmodelle, die moderne Instrumente zur Kommunikation und Zusammenarbeit nutzen, langfristig Bestand haben werden. Zum anderen kommt die Frage auf, ob die digitalen Arbeitsweisen Auswirkungen auf künftige Führungsstile haben werden.

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Die 8 größten Fehler bei der Personalauswahl, Teil 2

Die 8 größten Fehler bei der Personalauswahl, Teil 2

Natürlich kann es passieren, dass sich ein neu eingestellter Mitarbeiter recht schnell als Fehlbesetzung entpuppt. Doch wenn sich die Wege schon bald wieder trennen, entstehen dem Unternehmen hohe Kosten. Schließlich war nicht nur die aufwendige Personalsuche umsonst, sondern das Unternehmen muss noch einmal von vorne anfangen. Gleichzeitig ist die Belastung für die anderen Mitarbeiter größer.

Die 8 größten Fehler bei der Personalauswahl, Teil 2

Bis ein Ersatz gefunden und eingelernt ist, müssen sie schließlich die Arbeit mitmachen, die sonst der Neue übernommen hätte. Und möglicherweise hat sich das Unternehmen eine gute Fachkraft entgehen lassen, die unter den Bewerbern war, denen das Unternehmen abgesagt hat.

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Die 8 größten Fehler bei der Personalauswahl, Teil 1

Die 8 größten Fehler bei der Personalauswahl, Teil 1

Die Auswahl neuer Mitarbeiter stellt nicht nur die Bewerber vor eine Herausforderung. Auch die Personalabteilung hat eine große Aufgabe vor sich. Schließlich soll sie den Kandidaten finden und einstellen, der die optimale Besetzung für die jeweilige Stelle ist. Zeigt sich noch in der Probezeit oder kurz darauf, dass sich der Arbeitgeber für den falschen Bewerber entschieden hat, ist das einerseits ärgerlich.

Die 8 größten Fehler bei der Personalauswahl, Teil 1

Andererseits entstehen hohe Kosten. Denn das Geld und in die Zeit, die das Unternehmen in die Personalauswahl gesteckt hat, war umsonst. Gleichzeitig muss die Personalsuche von vorne beginnen, was wieder Ressourcen kostet. Dazu kommt noch, dass womöglich Arbeit liegen bleibt.

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Aufgaben delegieren – 3 Tipps

Aufgaben delegieren – 3 Tipps

Wenn die Führungskraft einige Aufgaben und Tätigkeiten an ihre Mitarbeiter überträgt, gewinnt sie mehr Zeit, die sie ins Kerngeschäft investieren kann. Das erhöht nicht nur die Produktivität, sondern nimmt auch Druck aus dem eigenen Arbeitalltag. Außerdem kann es positive Effekte auf die Motivation im Team haben, wenn die Mitarbeiter mehr Verantwortung übernehmen können.

Aufgaben delegieren - 3 Tipps

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Mitarbeitern durch persönliche Krisen helfen – 3 Tipps

Mitarbeitern durch persönliche Krisen helfen – 3 Tipps

Arbeitgeber und Führungskräfte haben nicht nur die Aufgabe, das Unternehmen oder ihre Abteilungen und Teams zu führen. Vielmehr tragen sie auch eine Verantwortung für die Mitarbeiter in ihrem Team. Und dazu gehört, auch wenn es vielleicht pathetisch klingt, ihnen in guten wie in schlechten Zeiten zur Seite zu stehen.

Mitarbeitern durch persönliche Krisen helfen - 3 Tipps

Jeder Mitarbeiter kann irgendwann in eine persönliche Krise geraten. So ist zum Beispiel möglich, dass er selbst oder ein naher Angehöriger erkrankt. Vielleicht muss er einen plötzlichen Todesfall verkraften, ist mit einem Schicksalsschlag konfrontiert oder steht vor einer großen Veränderung in seinem Leben.

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Die 10 wichtigsten Fragen zur Prokura, 2. Teil

Die 10 wichtigsten Fragen zur Prokura, 2. Teil

Im normalen Tagesgeschäft kann der Geschäftsführer unmöglich jede Kleinigkeit selbst entscheiden und jedes Schriftstück persönlich abzeichnen. Bestimmt er per Prokura einen Vertreter, kann der Prokurist Geschäfte und Rechtshandlungen übernehmen. Auf diese Weise werden Abläufe nicht unnötig unterbrochen und Wartezeiten lassen sich vermeiden.

Die 10 wichtigsten Fragen zur Prokura, 2. Teil

Gleichzeitig schafft die Prokura auch für den Geschäftspartner Rechtssicherheit. Denn gesetzliche Regelungen und der Eintrag im Handelsregister sorgen dafür, dass kein Zweifel daran besteht, dass der Prokurist das Geschäft auch tatsächlich durchführen darf.

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